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für den Inhalt verantwortlich: Thomas Fernkorn, Im Blenze 9, 31515 Wunstorf

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Montag, 26. Juni 2017

http://www.24h-brelinger-berg.de/

Was bringt einen Menschen dazu 24 Stunden im Kreis zu fahren?

Es macht einfach Spaß!

Durch einen Triathleten auf die Veranstaltung aufmerksam geworden, hatte ich mich dazu angemeldet.
Rund 60 Starter waren gemeldet und bereit für das Abenteuer in 24 Stunden so viele Runden à 17 km zu fahren, wie möglich!

Alles verrückte Menschen? Im Sinne von verrückt nach dem Leben und der Herausforderung sicherlich.

Radfahren, essen und kurze Schlafpausen bestimmte die Zeit. Am Ende gelangen mir 21 Runden und damit eine Strecke von 357 km. Viel? Alles relativ! Der Gewinner hatte über 600 km auf der Uhr.

Für mich war es genug und ich bin auf den Muskelkater gespannt.

Dienstag, 28. März 2017
Saisonstart! Die Astraea liegt wieder im Steinhuder Meer!

 
So langsam biege ich auf die Zielgeraden meines Trainings ein. In diesem Jahr bin ich schon über 250 km gelaufen. Ursprünglich sollten es deutlich mehr sein, aber ein paar Viren haben mich eingegremst. Auch fordert der Job seine Zeit und so habe ich mein Ziel korrigiert und will nicht mehr unter die Top 3 beim Marathon kommen  :-)

 


Samstag, 31. Dezember 2016
Der Tag Vorsätze beendet die Wochen der Rückblicke.

Für meinen Teil kann ich nur sagen, 2016 ging zu schnell vorbei, um richtig gut oder schlecht gewesen zu sein. 

Mit der Vergangenheit sich zu beschäftigen lohnt sich nur, um für die Gegenwart zu lernen, damit die Zukunft heller wird. 

Was nehme ich also aus 2016 mit? Mir Zeit zu nehmen. Für meine Family, für mich und meine Freunde. Neudeutsch heißt das irgendwie Achtsamkeit.

Was nehme ich mir vor? Nun, mindestens mit drei Freunden ein Bier zu trinken, die ich länger als ein Jahr schon nicht mehr gesehen habe. Mal schauen, wer ob dieses Vorsatzes in Panik gerät...

Eins wird wirklich neu in 2017. Cosima meint das wäre schon fast ein eheähnliches Verhältnis, was ich mit Gerhard begründet habe, gemeinsames Konto inklusive. Nun eine Eignergemeinschaft ist sicher was besonderes. Mit der Skjöll, einer Albin Vega, beginnt ein neues Abenteuer, mal schauen wo uns das noch hinführen wird (Vegas waren schon in der Antarkis, Australien und sind über den großen Teich gesegelt) und ich freu mich drauf mit Gerd das anzugehen.

In dem Sinne allen einen tolles 2017 und macht eure Träume wahr.

So, nun ist der philosophische Anfall vorbei und ich kehre aus dem Internetz zurück in die Realität.




Das Jahr neigt sich dem Ende entgegen und wir sind nochmals nach Makkum aufgebrochen. Wie auch 2015 begleiten uns Isa & Holger. 
Den Abend verbrachten wir im Posthus in Makkum und genossen dort den Beweis, dass es in den Niederlanden außer Patat, Kroketten und Poffjetes durchaus anspruchsvolle Kochkunst gibt. Mein 3-Gang Menü mit korrespondierenden Weinen begann mit einem Carpaccio von friesischen Rind, Trüffelmajonaise und oude Kaas, gefolgt von einen   Fischgang mit einer leicht süßlichen Rotweinsauce (!!!) und einer kleinen Desertvariation bei der gut gekühlte süße, mit angenehmer Säure ausgestattete rote Desertwein die Krönung war. 
 
Natürlich gab es auch einen Kritikpunkt: weder auf den Gläsern noch auf den Tellern waren Sticker vom McDonalds Weihnachtsmonopoly zu finden, dabei hatte ich doch ein Maximenu bestellt!

Freitag, 19. August 2016
Nun, jeder Urlaub geht einmal vorbei. Gerade sitzen wir im Flieger und warten auf den Start. Zeit den letzten Post für diesen Urlaub in unserem Blog. Zeit auch um Resümee zu ziehen. 
 
Mein Enthusiasmus war ja ziemlich eingeschränkt, bezüglich Mallorca. Mit Isa und Holger harmonierte es wirklich gut, aber wir waren ja auch schon bei schlechteren Wetter, auf engeren Raum zusammen.

Ja, es war mir zu heiß! Auf dem Boot war es erträglich, das Wasser hatte die perfekte Temperatur. Klasse war es natürlich in der Nacht: um 1 Uhr noch relaxed im Poloshirt einen Cocktail  zu trinken, hat wirklich etwas.

Beeindruckend waren die Farben und die Klarheit des Wassers. Die Küste, im Grunde ein landschaftlicher Traum, hat jedoch Wunden durch die Bausünden, die erschreckend sind.

Die Auswüchse des Massentourismus haben wir nicht im vollem Ausmaß gesehen, mir hat das bereits gereicht.

Es war sehr schön mit dem Boot in Badebuchten zu rauschen, dort im Schatten des Bimini zu chillen.  Mit dem Kühlschrank an Bord waren kalte Getränke, leckeres Essen sichergestellt und wir waren nicht auf die überteuerten Restaurants am Strand angewiesen. Ein Motorboot mit 150PS hat schon was, aber für mich hat jedoch weiterhin das richtige Boot mindestens einen Mast. Einfach ruhiger und entspannter. 

Bei Cosi ist es keine Frage, sie findet Mallorca wirklich toll und will gleich wieder hin. Für mich kommt eher noch einmal eine Reise im Februar oder März zum Triathlon-Training in Frage. 

Auf jeden Fall sind wir jetzt beide gut erholt und entspannt und das ist ja das Ziel eines Urlaubs. Von daher: Mission accomplished.



Dienstag, 16. August 2016
Der Tag begann früh mit einem 17 km Lauf für mich. Zumindest die Gegend um Santa Ponca ist kein Eldorado für Läufer. Selten hat man Meerblick und meistens läuft man an der Straße entlang, Feldwege sind nicht vorhanden (wie kommende Bauern eigentlich auf Ihre Felder?) und jedes Stück Natur ist eingezäunt. 

Wieder im Apartment angekommen stand das Frühstück bereit - eine willkommene Begrüßung. 

Nachdem das Wetter etwas Regen im Programm hatte sind wir zur Inselhauptstadt gefahren. Wir hätten gewarnt sein sollen: vor den Bushaltestellen in Santa Ponca waren lange Touristenschlangen, jeder wollte wohl den kühleren Tag für einen Stadtbummel nutzen. In Palma angekommen sahen wir schon drei große Kreuzfahrtschiffe im Hafen und die Straßen waren verstopft mit Leihwagen. Das Universum verschaffte uns einen perfekten Parkplatz und wir stürzten uns in das Getümmel. Dank unserer ortskundigen Gastgeber konnten wir bald in ruhigere Ecken entfliehen.
Die Shoppingtour unserer Damen bot uns Herren die ersehnte Pause bei einem Cocktail bzw. Bier mit einem ausgiebigen Rauchopfer.
 
Auf dem Rückweg noch die restlichen Zutaten für die Paella gekauft, die dann meisterhaft vom unserem spanischen Koch Don Holgero zubereitet wurde. Der Sangria wurde ausnahmsweise nicht im Plastikeimer sondern im Glas serviert.

Morgen soll es wieder an die 30 Grad werden, dann heißt es wieder rauf auf das Boot.